Am 05.07.2011 um 19:55 Uhr wurde unser kleiner Engel Finja mit einem Gewicht von 1030 Gramm und einer Größe von 37 cm in der 32. Schwangerschaftswoche still geboren.

Dies war der schlimmste Tag in unserem Leben... unsere geliebte Tochter ist zu den Sternen gereißt.

Vor 4 Jahren erblicktest du das Licht der Welt... ja man kann es so sagen, denn du hattest deine Augen geöffnet als du geboren bist... doch es war keine normale Geburt denn du bist schon in meinem Bauch für immer eingeschlafen.

4 Jahre eine sehr lange Zeit... in der du nicht mehr bei uns bist. Wie du wohl jetzt aussehen würdest? Dies werden wir niemals erfahren...

Aber wir werden dich für immer LIEBEN

Mein kleiner Engel am 03.09.2011 sollte dein Geburtstag sein, nun sind wir hier ohne dich aber nie allein.

In unseren Herzen bist du immer ganz nah bei uns

du wirst immer unvergessen sein.

Wir Lieben dich

Sternenkinder

☆ Sternenkinder werdet Ihr genannt, ☆
☆ denn niemals mehr kann euch reichen ☆
☆ eure Mutter tröstende Hand. ☆
☆ Wie Sternenkinder die zu früh mussten gehen, ☆
☆ eure Seelenlichter ☆
☆ sind nun am strahlenden Nachthimmel zu sehen. ☆
☆ Sternenkinder ihr seit in aller Herzen ☆
☆ Auch wenn euer Weggang ☆
☆ bereitete so große Schmerzen. ☆
☆ Sternenkinder erhellt unsere Nacht ☆
☆ damit der Schmerz der Eltern ☆
☆ wird gelindert durch eure sanft strahlende Macht. ☆
☆ Sternenkinder ihr seit aller Herzen so nah ☆
☆ doch niemals wird es so sein - ☆
☆ wie es früher einst war

Ich habe dich mit Stolz in mir getragen,
in all den wunderbaren Tagen.

Habe deine Bewegungen in mir verspürt,
welch ein Glücksgefühl hat das in mir geschürt.

Deine Schwester freute sich auf dich,
mindestens genauso wie ich.

Sie legte ihre Hände auf meinen Bauch,
so verspürte sie dich auch.

Doch dann kam dieser schreckliche Sommertag,
an den ich am liebsten nicht mehr denken mag.

Der Vorsorgetermin wurde zum schlimmsten Tag in meinem Leben,
um diesen aus meinem Leben zu streichen würde ich alles geben.

Der Ultraschall brachte den unfassbaren Befund,
du starbst in mir und wir wussten nicht den Grund.

Ich schrie vor Verzweiflung laut auf,
und alles nahm schicksalhaft seinen Lauf.

Ich konnte es nicht begreifen,
Du solltest doch gesund in mir reifen.

Ich musste dich normal gebären,
einen Kaiserschnitt taten sie mir verwehren.

Ich lag in meinem Bett und schlief,
da hörte ich, wie mich jemand rief.
Verschlafen rieb ich mir die Augen,
was ich dort sah,
konnte ich nicht glauben.
An meinem Bett saß ganz allein
ein wunderschönes Engelein.
Es sprach zu mir
"Da bin ich nun!
Ich hatte zwar ganz viel zu tun,
habe gerade meinen Stern gewaschen,
da konnte ich deinen Traum erhaschen!
Du denkst an mich bei Tag und Nacht.
Nicht, dass mir das nicht Freude macht.
Doch deine Tränen lasten schwer
auf meiner Seele.
Wein nicht mehr.
Ich bin dein Stern, der für dich scheint.
Ich mag´s nicht wenn man um mich weint.
Ich fühle mich wohl in dieser Welt.
Und wenn dein Stern die Nacht erhellt,
dann denk an mich und lach für mich!
Nun muss ich fort.
Ich küsse dich!"
Noch lange lag ich darauf wach,
sah zweifelnd meinem Engel nach.
War ich schon wach?
War´s nur ein Traum?
Erfahren werd ich es wohl kaum.
Doch sehe ich heute einen Stern,
dann lacht mein Herz
"ich hab´ dich gern!"

 

Mein Stern

In den Weiten deiner Augen
Seh ich grosse Zuversicht
Wärme flutet meine Seele
Voller Hoffnung ist dein Blick
Strebst nun auf mit großer Eile
Streckst die Arme aus zu mir
Dauert eine kleine Weile
Angekommen nun bei mir

Mein Stern - Mein Stern

Eng umschlossen sitze ich hier
Nun ganz nah mit dir allein
Lebe nur den Augenblick
Könnt er doch bloss endlos sein

Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins

Lassen mich sooft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein

Mein Stern - Mein Stern

Unbefangen ist dein Handeln
Vorbehalte kennst du nicht
Bist der Antrieb meines Strebens
Sehe ich in dein Gesicht

Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick
Lässt den Fokus auf dich lenken
Schaue nun zu dir zurück

Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück
Wundersam verläuft das Leben
Trübt sooft den klaren Blick

Schau zurück in deine Augen
Sind sie doch so klar und rein
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt er doch nur endlos sein

 

 

Nun bist du frei...

Nun bist du frei, frei wie ein Engel.
Wie ein Stern am blauen Himmel.
Wie die Sonne, wie der Wind und das Meer.
So denke ich, oder erhoffe es mir.
Du fehlst mir, du fehlst mir so sehr,
manchmal wünschte ich, ich könnte zu dir.
Dich einfach mal sehen,
damit ich weiß wie es dir geht.
Dich nochmal riechen und fühlen.
Es ist als wären diese Erinnerungen
mit dem Wind weggeweht.
Und doch kommen oft diese Gefühle zurück.
Aber mit jedem Tag gehst du mehr,
Stück für Stück.
Das macht mir Angst und es tut weh,
ganz besonders wenn ich mir
dann Bilder von dir anseh!
Ich versuch mich zu trösten,
mit einem Gedanken:
Zwar ist jeder neue Tag ohne dich,
als seist du
einen Schritt weiter von mir gegangen,
aber gleichzeitig komme ich näher zu dir
und ich weiß
irgendwann sind wir bestimmt wieder zusammen.
Es mußte so sein, ich ließ dich gehen.
Ich wünsch dir die Ruhe,
die hast du verdient.
Doch bitte bleib bei mir, in meinem Herzen,
in meinen Gedanken, in meinem Leben,
bis wir uns wieder sehen.


DU FEHLST MIR, DEINE MAMA!

Ein Lied für Finja


http://sheepworld.de/e-cards/send-a-song/?sid=1&ids=67,915,459,933,290,935,476,478,&you=nadine&me=Nadine&c=4

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